Mars ist rückläufig vom 9. Sept. bis 14. Nov. 2020 im Bereich 15° bis 28° Widder.
Jetzt geht es darum zu achten, was in den letzten paar Wochen global, wie auch auf der persönlichen Ebene passiert ist. Dies gibt einen Hinweis darauf, um was es während der nächsten Zeit geht.
Es ist eine Zeit, wo sich vieles zuspitzen kann und plötzliche Veränderungen möglich sind. Mit Mars im Widder, einem Feuerzeichen, muss man aufpassen, dass die Dinge nicht ausser Kontrolle kommen. Feuer ist leicht entzündbar und im Moment braucht es nicht viel, dass daraus, auf welcher Ebene auch immer, eine Explosion oder ein Flächenbrand entsteht. Da Mars jetzt rückläufig wird, geraten viele Projekte, Abläufe etc. ins Stocken und auch neue Projekte stehen nicht unbedingt unter einem guten Stern. Mars im Widder will schnell vorwärtsgehen, wenn er rückläufig ist, geht es nicht so schnell, wie man gerne möchte und das wird man akzeptieren müssen. Da gilt der Spruch, das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Auf der globalen Ebene ist nun mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft, Protesten, Streiks und auch kriegerischen Auseinandersetzungen zu rechnen. Viel Verdrängtes kommt jetzt an die Oberfläche. Möglich auch, dass Corona sich nochmals stark ausbreitet und wir somit mit einschränkenden Massnahmen rechnen müssen. Auch die Natur könnte sich jetzt aggressiv verhalten.
Auf der inneren Ebenen können sich jetzt Spannungen, Frustrationsgefühle, Aggression und Wut anstauen. Falls das so ist, sollte man sich mal mit seinen Gefühlen und unerledigten Themen auseinandersetzten. Die Fragen die da anstehen sind: „welchen Konflikten gehe ich aus dem Weg? – was oder wer macht mich wütend?“ Jetzt geht es darum den Ursachen unserer frustrierten Gefühle auf den Grund zu gehen und sich seinen Verletzungen und verdrängten Themen zu stellen. Eine gute Zeit bewusst zu werden, was einem schon lange stört und es dann konstruktiv anzugehen. Mars verleiht jetzt Mut dazu.
Als Sinnbild könnte jetzt das Verhalten von Novak Djokovic stehen. Der den Ball in seiner Frustration bestimmt nicht extra gegen die Linienrichterin geschossen hat, doch seine anscheinend angestauten Gefühle nicht mehr unter Kontrolle hatte. So etwas passiert gern bei Mars in Spannung, vor allem, wenn die Wut schon lange in einem innen sitzt.
Generell ist bei einem rückläufigen Mars der Energiepegel nicht im Fluss und es macht sich zu Frustrationsgefühlen oft auch eine gewisse Antriebslosigkeit bereit. Wenn man sich dem bewusst ist, braucht es die Überwindung des inneren Schweinehunds, um doch seine Ziele erreichen zu können.

Auf der Körperebene sind jetzt Symptome wie Kopfschmerzen, Allergien, Schnittwunden, Verbrennungen, Zahnprobleme ein Indiz dafür, dass man sich seinen Problemen stellen und diese auch angehen sollte.

Im Verlauf vom September wird Jupiter, dann Saturn und Anfangs Oktober Pluto im Steinbockzeichen wieder dirketläufig, dies immer in Spannung zum rückläufigen Mars. Eine nicht ganz einfache Konstellation. Da werden wir und die Welt mit der Realität konfrontiert. Verschiedene Missstände könnten jetzt bewusst werden und fordern uns und die Welt auf diese zu lösen. Möglich ist auch, dass wir in eine Wirtschaftskrise laufen, da es die Regierungen und welche Mächte auch immer, die da ihre Hand im Spiel haben, es nicht geschafft haben auf die Bedürfnisse der Menschen zu schauen, sondern mehr darauf, dass die Reichen noch reicher werden. Ein Erkennen der Ungleichgewichte in jeglichen Bereichen zeigt sich jetzt sehr spürbar und da rebellierende Kräfte und ein „sich nicht mehr alles sich gefallen lassen wollen“ an Kraft gewinnt, können wir mal sicher sehr spannenden und herausfordernden Zeiten entgegenblicken. Alles was jetzt passiert will, dass wir bewusst werden, wo ein Ungleichgewicht herrscht. Im Kleinen wie im Grossen. Da gilt es jetzt hinzuschauen und neu zu strukturieren. Wir haben eine enorm chancenreiche Zeit vor uns jetzt Dinge zu lösen, die uns schon lange stören.
Es ist nicht eine Zeit, die Angst machen sollte. Doch gerade die nächsten drei Monate stellen Weichen für unsere Zukunft. Wir sind angehalten dort etwas zu verändern, wo es uns möglich ist –und das zu akzeptieren, was wir nicht verändern können. Auch sollte jetzt Respekt gegenüber Andersdenkenden gezeigt werden. DIE Wahrheit gibt es eh nicht, sondern verschiedene Wahrheiten. Es ist auch immer eine Sache der Wahrnehmung oder der Perspektive, die man hat. Gerade jetzt während dieser Corona Zeit erhalten wir so viel verschiedene Thesen, von sogenannten Koryphäen. Keine hat in sich die absolute Wahrheit, die meisten aber ein Körnchen Wahrheit. Jetzt gilt es jedem seinen Glauben zu lassen –den wirklich wissen tun wir nichts –nur annehmen. Deshalb gilt es jetzt jedem seine Wahrheit gelten zu lassen.

Solare stehen nun für Jungfrau –Waage und Skorpiongeborene an. Wer sich dafür interessiert kann sich gern bei mir melden. Man kann zu einer persönlichen Beratung vorbeikommen und es sind auch Beratungen per Telefon oder SKYPE möglich.

Nun wünsche ich allen einen schönen Herbst und man übe sich in Gelassenheit.