Ab dem 25. Juli bis 19. August wird Merkur wieder rückläufig sein, das bedeutet in erster Linie wieder Vorsicht bei Verträgen und vermehrt Störungen bei technischen Geräten. Weitere Bedeutungen darüber in meiner Homepage unter rückläufiger Merkur 2018.

Seit Jahrtausenden fasziniert der Mond die Menschen - besonders dann, wenn er sich plötzlich verdunkelt. Am 27. Juli findet mit einer Dauer von 103 Minuten die längste Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts statt, die auch bei uns ab  ca. 21.30h in der Schweiz zu sehen ist.  Es ist ein sogenannter Blutmond, in der gleichzeitig der rückläufige Mars und die Mondknotenachse in Spannung zu Uranus, wie auch der obengenannte rückläufige Merkur involviert sind.

In der Geschichte haben Finsternisse immer eine grosse Rolle gespielt und es ranken sich darum viele Mythen und Geschichten, meist im Zusammenhang mit historischen Geschehnissen. Oft waren sie Vorboten von herausfordernden Ereignissen. Jedenfalls kennzeichnen solche Finsternisse meistens eine bedeutsame Zeit in der Weltgeschichte.

Wir leben momentan in einer sehr unberechenbaren Zeit, was das Weltgeschehen im Moment ja auch bestätigt. Es zeigen sich jetzt grundlegende Veränderungen an und vieles aus Vergangenheit, vor allem unbewältigtes, kommt wieder an die Oberfläche. Man sollte jetzt keine Schnellschüsse machen, sich Zeit für Entscheidungen nehmen und auch darauf bedacht sein wie man das “was“ sagt.

Kritische Zeiten bedeuten meist Zeiten von Wachstumschancen, die die Welt und einem persönlich herausfordern. Entscheidend ist dann, ob man das als Problem sieht oder als Chance erkennen kann.

Zu den herausfordernden Aspekten begleitet alle gleichzeitig ein sehr harmonischer Jupiter/Neptun-Aspekt, der eine sehr mitfühlende und visionäre Energie, wie auch ein starker Glauben und Eingebungen anzeigt. So kann man auch sagen, dass über Eingebungen, Träume, Intuition und innerer Überzeugung sich vieles klärt und gelöst werden kann. Auch läuft Jupiter im harmonischen Aspekt auf Pluto zu, der uns dazu bekräftigend die Chance gibt zu erkennen, wo destruktive Machthierarchien und Strukturen herrschen, die uns begreifen lassen, wie Dinge zusammenhängen. Das was uns stört, dort können wir etwas verändern.

Ich wünsche allen einen schönen Sommer mit sonnigen Grüssen

Daniela Buser